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Print2Pad auf dem Info Tag Apps des Verbands Deutscher Lokalzeitungen

Logo Info Tag App Print2Pad ist auf dem Info Tag Apps des Verbands Deutscher Lokalzeitungen, der am 05. Juni in Kassel stattfindet.
Präsentiert wird das neueste Release des Print2Pad Editors und eine Auswahl der Reader Apps.

Vor Ort ist auch der Chefredakteur des Nordkurier, der die Print2Pad Lösung für die tägliche Veröffentlichung seiner 14 Lokalausgaben auf dem iPad nutzt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

By |Mai 28th, 2012|Allgemein, Apps, Deutschland, Geschäftsmodell, iPad, Technik, Verlage, Vertrieb|Kommentare deaktiviert

Nordkurier App ist im App Store verfügbar

Logo Nordkurier App Pünktlich zur zeitgleichen Umstellung des gedruckten Zeitungsformats vom Nordischen Format auf das Berliner Format wurde auch die iPad App des Nordkurier im App Store veröffentlicht.

Die App des Nordkurier wird über die Print2Pad-Lösung (wir berichteten darüber hier) erstellt und ausgespielt.

Abonnenten der Printausgabe können die digitale Ausgabe kostenlos dazubuchen.

Die App gibt es hier (bei iTunes)

By |Mai 2nd, 2012|Allgemein, Apps, Deutschland, Geschäftsmodell, iPad, Technik, Verlage, Vertrieb|Kommentare deaktiviert

Die Nordkurier-App ist live

Icon Print2Pad App Nordkurier

 

In sensationeller Umsetzungszeit von nur 3 Wochen ist die App des Nordkurier wie geplant live gegangen.

Ein Danke für die gute Zusammenarbeit geht an die Kollegen des Nordkurier aus Redaktion und Technik und an die Kollegen von ppi und Lufthansa-Systems. Mit letzteren haben wir zusammen mit dem Gutenberg-Rechenzentrum die Abonnentenschnittstelle eRASMo für den Nordkurier etabliert, die den harmonischen Zugang zu den Abonnentendaten aus Vi&Va ermöglicht.

Die App des Nordkurier lässt sich hier bei iTunes installieren.

By |Mai 2nd, 2012|Allgemein|Kommentare deaktiviert

Wie Verlage auf dem Tablet publizieren

Logo Journalist In dem Fachmagazin “Der Journalist” wird in der Ausgabe 1/2012 über die Auswirkungen der den Markt intern aufwirbelnden Tablets beschrieben – Auswirkungen physisch und psychisch.

Tenor: Die neuen Plattformen für Journalismus müssen ernst genommen werden, die teilweise aber spürbare Panik in den Verlagen und Redaktionen ist übertrieben. Hyperaktivismus ist falsch. Der unausweichlichen Wechsel von analogem Printjournalismus zu digital verbreiteten Journalismus muss gut durchdacht und mit angemessener Planung und damit auch mit angemessener Vorlaufzeit umgesetzt werden.

Zu lesen ist der Artikel von Svenja Siegert analog in der Zeitschrift “Der Journalist” und auch digital im Web über

By |April 24th, 2012|Allgemein, Apps, Geschäftsmodell, iPad, Verlage|Kommentare deaktiviert

eMagazines in den USA auf dem Vormarsch

Verpackung iPad neu Auch Magazine leiden unter einem Auflagenrückgang. Die Aufbereitung von Printmagazinen zu multimedialen eMagazines bescheren zumindest in den USA erste Erfolge. Magazine werden (digital und multimedial) wieder gelesen.

Eine große Hilfe dabei ist sicher auch der Ansatz Flatrates für das Lesen digitaler Magazine einzuführen, wie es gerade in den USA versucht wird.

Lesenswerte Artikel dazu

Time Inc. Print Empire Embraces a New Order (bei mediaideas.net)

Comeback der Zeitschriften auf dem iPad (bei meedia.de)

e-Magazine Flatrate für Android-Tablets startet in den USA (bei GFM-nachrichten.de)

By |April 22nd, 2012|Geschäftsmodell, iPad, USA, Verlage|Kommentare deaktiviert

Frankfurter Neue Presse entscheidet sich für Print2Pad

Logo Frankfurter Neue Presse Die Frankfurter Societäts Medien (fsm) hat sich für die tägliche iPad-Ausgabe ihrer Zeitung, der Frankfurter Neuen Presse, für die Lösung von Print2Pad entschieden. Die Umsetzung startet im Mai. Die FNP will zunächst mit einer geschlossenen Benutzergruppe Erfahrungen für Redaktion, Verkauf  und Vertrieb sammeln und anschließend auf Basis dieser Erfahrungen mit Print2Pad den öffentlichen Rollout für alle Lokalausgaben durchführen.

Entscheidend für die fsm waren

  • die schnelle Umsetzbarkeit der Lösung
  • die einfache Möglichkeit die Zeitung multimedial anzureichern
  • die individuellen Anpassungsmöglichkeiten des Readers zu einem sehr attraktiven Preis
  • die Möglichkeit die App zunächst auch nur einem geschlossenen Benutzerkreis von Lesern in einer Studienphase zur Verfügung stellen zu können.

 

By |April 4th, 2012|Apps, Deutschland, Geschäftsmodell, iPad, Technik, Verlage, Vertrieb|Kommentare deaktiviert

Kurier Verlags GmbH & Co KG entscheidet sich für Print2Pad

Nordkurier_logo.svg

Berlin/Neubrandenburg, ##. März 2012

Nach einem intensiven und harten Auswahlprozess hat sich die Geschäftsleitung der Kurier Verlags GmbH & Co KG für eine Zusammenarbeit mit Print2Pad ausgesprochen.

Am 02. Mai 2012 wird damit der Nordkurier mit seinen 14 Lokalausgaben über die Lösung von Print2Pad täglich erscheinen.

Basis ist dabei die PDF-Version des Print2Pad Editors, im Zusammenspiel mit dem Hermes Redaktionssystem und der ppi-Blattplanung.

By |März 27th, 2012|Allgemein|Kommentare deaktiviert

Es ist da! iPad 3 Verkauf hat begonnen

Verpackung iPad neuSo sieht es verpackt aus, das neue Objekt der Begierde.

Wer sich eine Bild über den Hype des Erstverkaufstags machen möchte, hier sind ein paar Eindrücke weltweit:

iPad Lines Around the World (Fotostrecke bei macstories.net)

iPad Lines Around The World (Fotostrecke bei businessinsider.com)

Lange Schlangen vor den Apple-Filialen (Video bei stern.de)

Apple-Hype: Schlangen beim iPad3-Verkaufsstart (bei bz-berlin.de)

By |März 16th, 2012|Apple, Deutschland, iPad|Kommentare deaktiviert

Das iPad Retina Display – Problem für Verlage oder Mythos?

Icon Retina-DisplayZur Einführung des neuen iPad ranken sich Befürchtungen um die Auswirkungen des schärferern, hochauflösenden Retina-Displays des neuen iPad 3.

So wird befürchtet, dass die Verlags-Apps plötzlich ein Vielfaches an Datenmenge auf das iPad laden müssen. Das ist aber nicht richtig.

Das neue iPad bietet ein höhere Auflösung, das stimmt. Aber niemand ist gezwungen diese Auslösung auszureizen. Apps, die bislang für das iPad 2 erstellt wurden und dort eine Darstellung zur vollen Zufriedenheit der Kunden erreicht haben, sehen auf dem neuen iPad nicht schlechter aus. Der Zwang höher aufgelöste Grunddaten mit zu schicken ist daher nicht  gegeben.

Auch das Gerücht, dass das Retina-Display die bisher auf einem iPad 1 oder iPad 2 angenehm zu lesende Schrift plötzlich extrem klein darstellen würde ist schlichtweg Unsinn. Das iPad (egal ob 1, 2 oder neu) rendert die Quelldatei selbständig auf die bestmögliche Darstellung. Und die ist bei Apple auf die angenehme Lesbarkeit ausgerichtet.

Also keine Sorge, mit den üblichen Verlags-Apps für ein iPad 2 macht man auch gleichermaßen iPad-neu Nutzer glücklich.

Eine App, die das hochauflösende Display des neuen iPad 3 ausreizt, verbessert auf einem iPad 2 oder iPad 1 nichts.

Wer die Möglichkeiten des neuen iPads ausspielen will (die auf dem iPad 1 und dem iPad 2 nicht sichbar wären), z.B. Fotomagazine die eine hohes Zoom-In erlauben, wird allerdings tatsächlich deutlich höhere Datenmengen auf das neue iPad schaufeln.

By |März 13th, 2012|Apple, Apps, iPad, Technik, Verlage|Kommentare deaktiviert

Nordkurier entscheidet sich für die Lösung von Print2Pad

Logo Nordkurier Die Kurierverlags GmbH & Co. KG hat sich für die tägliche Veröffentlichung seiner 14 Lokalausgaben des Nordkurier auf dem iPad für die Lösung von Print2Pad entschieden. Die Umsetzung startet sofort.
Für die Anbindung an die Abonnentenverwaltung aus Vi&Va wird Print2Pad zusammen mit dem Gutenberg Rechenzentrum die Schnittstelle eRASMo entwickeln und einsetzen.

Entscheidend für den Nordkurier waren

  • die Flexibilität der Lösung von Print2Pad, die ohne großen Aufwand eine stetige Erweiterung der Lösung auf zukünftige Anforderungen an mobile Zeitungsausgaben ermöglicht
  • die einfache Möglichkeit die Zeitung multimedial anzureichern
  • die ivw-Konformität des Auftritts.
By |März 13th, 2012|Apps, Deutschland, Geschäftsmodell, iPad, Technik, Verlage|Kommentare deaktiviert