Artikel und News zu Mobile-Apps.

Nordkurier App ist im App Store verfügbar

Logo Nordkurier App Pünktlich zur zeitgleichen Umstellung des gedruckten Zeitungsformats vom Nordischen Format auf das Berliner Format wurde auch die iPad App des Nordkurier im App Store veröffentlicht.

Die App des Nordkurier wird über die Print2Pad-Lösung (wir berichteten darüber hier) erstellt und ausgespielt.

Abonnenten der Printausgabe können die digitale Ausgabe kostenlos dazubuchen.

Die App gibt es hier (bei iTunes)

By |Mai 2nd, 2012|Allgemein, Apps, Deutschland, Geschäftsmodell, iPad, Technik, Verlage, Vertrieb|Kommentare deaktiviert

Wie Verlage auf dem Tablet publizieren

Logo Journalist In dem Fachmagazin “Der Journalist” wird in der Ausgabe 1/2012 über die Auswirkungen der den Markt intern aufwirbelnden Tablets beschrieben – Auswirkungen physisch und psychisch.

Tenor: Die neuen Plattformen für Journalismus müssen ernst genommen werden, die teilweise aber spürbare Panik in den Verlagen und Redaktionen ist übertrieben. Hyperaktivismus ist falsch. Der unausweichlichen Wechsel von analogem Printjournalismus zu digital verbreiteten Journalismus muss gut durchdacht und mit angemessener Planung und damit auch mit angemessener Vorlaufzeit umgesetzt werden.

Zu lesen ist der Artikel von Svenja Siegert analog in der Zeitschrift “Der Journalist” und auch digital im Web über

By |April 24th, 2012|Allgemein, Apps, Geschäftsmodell, iPad, Verlage|Kommentare deaktiviert

Frankfurter Neue Presse entscheidet sich für Print2Pad

Logo Frankfurter Neue Presse Die Frankfurter Societäts Medien (fsm) hat sich für die tägliche iPad-Ausgabe ihrer Zeitung, der Frankfurter Neuen Presse, für die Lösung von Print2Pad entschieden. Die Umsetzung startet im Mai. Die FNP will zunächst mit einer geschlossenen Benutzergruppe Erfahrungen für Redaktion, Verkauf  und Vertrieb sammeln und anschließend auf Basis dieser Erfahrungen mit Print2Pad den öffentlichen Rollout für alle Lokalausgaben durchführen.

Entscheidend für die fsm waren

  • die schnelle Umsetzbarkeit der Lösung
  • die einfache Möglichkeit die Zeitung multimedial anzureichern
  • die individuellen Anpassungsmöglichkeiten des Readers zu einem sehr attraktiven Preis
  • die Möglichkeit die App zunächst auch nur einem geschlossenen Benutzerkreis von Lesern in einer Studienphase zur Verfügung stellen zu können.

 

By |April 4th, 2012|Apps, Deutschland, Geschäftsmodell, iPad, Technik, Verlage, Vertrieb|Kommentare deaktiviert

Das iPad Retina Display – Problem für Verlage oder Mythos?

Icon Retina-DisplayZur Einführung des neuen iPad ranken sich Befürchtungen um die Auswirkungen des schärferern, hochauflösenden Retina-Displays des neuen iPad 3.

So wird befürchtet, dass die Verlags-Apps plötzlich ein Vielfaches an Datenmenge auf das iPad laden müssen. Das ist aber nicht richtig.

Das neue iPad bietet ein höhere Auflösung, das stimmt. Aber niemand ist gezwungen diese Auslösung auszureizen. Apps, die bislang für das iPad 2 erstellt wurden und dort eine Darstellung zur vollen Zufriedenheit der Kunden erreicht haben, sehen auf dem neuen iPad nicht schlechter aus. Der Zwang höher aufgelöste Grunddaten mit zu schicken ist daher nicht  gegeben.

Auch das Gerücht, dass das Retina-Display die bisher auf einem iPad 1 oder iPad 2 angenehm zu lesende Schrift plötzlich extrem klein darstellen würde ist schlichtweg Unsinn. Das iPad (egal ob 1, 2 oder neu) rendert die Quelldatei selbständig auf die bestmögliche Darstellung. Und die ist bei Apple auf die angenehme Lesbarkeit ausgerichtet.

Also keine Sorge, mit den üblichen Verlags-Apps für ein iPad 2 macht man auch gleichermaßen iPad-neu Nutzer glücklich.

Eine App, die das hochauflösende Display des neuen iPad 3 ausreizt, verbessert auf einem iPad 2 oder iPad 1 nichts.

Wer die Möglichkeiten des neuen iPads ausspielen will (die auf dem iPad 1 und dem iPad 2 nicht sichbar wären), z.B. Fotomagazine die eine hohes Zoom-In erlauben, wird allerdings tatsächlich deutlich höhere Datenmengen auf das neue iPad schaufeln.

By |März 13th, 2012|Apple, Apps, iPad, Technik, Verlage|Kommentare deaktiviert

Nordkurier entscheidet sich für die Lösung von Print2Pad

Logo Nordkurier Die Kurierverlags GmbH & Co. KG hat sich für die tägliche Veröffentlichung seiner 14 Lokalausgaben des Nordkurier auf dem iPad für die Lösung von Print2Pad entschieden. Die Umsetzung startet sofort.
Für die Anbindung an die Abonnentenverwaltung aus Vi&Va wird Print2Pad zusammen mit dem Gutenberg Rechenzentrum die Schnittstelle eRASMo entwickeln und einsetzen.

Entscheidend für den Nordkurier waren

  • die Flexibilität der Lösung von Print2Pad, die ohne großen Aufwand eine stetige Erweiterung der Lösung auf zukünftige Anforderungen an mobile Zeitungsausgaben ermöglicht
  • die einfache Möglichkeit die Zeitung multimedial anzureichern
  • die ivw-Konformität des Auftritts.
By |März 13th, 2012|Apps, Deutschland, Geschäftsmodell, iPad, Technik, Verlage|Kommentare deaktiviert

Warum Android noch keine Alternative ist

Logo Android Das offene Betriebssystem Android wird gerne als der bessere Nachfolger/Ersatz zum geschlossenen und restriktiv von Apple kontrollierten iOS Betriebssystem für Apps aller Art gesehen.

Die Vorteile liegen scheinbar auf der Hand:

  • offenes System, das auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden darf
  • eine bereits sehr große Anzahl an Apps aller Art
  • Vielzahl von Geräteanbietern (damit günstigere Einstieg für Endnutzer in die Tablet-Klasse möglich)
  • offensives Marketing verschiedenster Gerätehersteller treibt die Verbreitung voran
  • ein lizenzfreies Betriebssystem ist für die Hersteller kostengünstig und damit die vevorzugte Variante des Betriebssystems auf den eigenen Geräten

Die Android-Welt ist aber leider gar nicht so schön und problemlos, wie sie zunächst erscheint.

Android kämpft bisher mit Schlagzeilen zu Sicherheitslücken und einem fehlenden Standard (jedes Gerät, jedes angepasste Android ist anders), die Anbietern das Entwicklerleben schwer machen.

Die Lizenzstreitigkeiten mit Motorola (Artikel bei Print2Pad), Apple, Microsoft und anderen bedroht nun auch schon die scheinbar unangreifbare Bastion des “kostenfrei” Arguments.

Dass Google nun auch noch mit dem Kauf von Motorola offenbar in den Markt der Geräteanbieter einsteigen will erhöht weiter die Verunsicherung.

Unbestritten ist Android das am meisten verbreitete Betriebssystem auf mobilen Geräten – uneingeschränkt Spaß macht es den Profis aber nicht…

By |Februar 28th, 2012|Apple, Apps, Deutschland, Technik|Kommentare deaktiviert

Studie kritisiert Verlage wegen Android Zurückhaltung

Logos iOS5 Android HTML5Bulletproof Media haben eine Untersuchung im Markt der Verlags-Apps durchgeführt und dabei festgestellt, dass die überwiegende Mehrheit der Verlags-Apps auf iOS, also für das iPad veröffentlicht wurden und nur ein deutlich kleinerer Teil für Android.

Kritisiert wird von Bullet Proof, dass Verlagen eine unverständliche Zurückhaltung zeigen. Web-Apps, also Apps auf HTML5 Basis, wären nahezu völlig unberücksichtigt.

Aber woran liegt das? Android hat deutlich wachsende Marktanteile. Das stimmt. Das Betriebssystem ist ja auch für Entwickler und Anbieter kostenlos und individuell anpassbar.

Aber gerade diese Offenheit und die völlige Individualisierbarkeit ist doch das Problem an solchen Android-Projekten. Was auf einem Samsung Galaxy Tablet 10.1 gut funktioniert, muss auf einem Lenovo oder Medion Tablet noch lange nicht wie gewünscht funktionieren. Der Verlag muss sich also auf eine Auswahl von Geräten festlegen, um darauf die App zu optimieren. Mit dem vollen Wissen, dass auf anderen Geräten die gewünschte Qualität nicht garantiert ist.

Unterschiedliche Auflösungen und Ausmaße der Displays sind die eine Herausforderung. Die jeweils unterschiedlichen Android-Versionen auf den Geräten mit unterschiedlichen Fähigkeiten, die dann auch noch individuell bei jedem Hersteller und Gerät ohne Dokumentation angepasst werden, stellen Entwicklern und Anbietern vor den Zwang eines Kompromisses.

Für den Anbieter einer App (hier also die Verlage) bedeutet das das nicht kalkulierbare Risiko, dass eine nach besten Wissenstand entwickelte App auf einem Teil der Endgeräte eine nur mäßige Performanz bieten. Die Schuld sehen die Endnutzer dann beim Anbieter und nicht in der Offenheit der Systeme.

HTML5 bietet da tatsächlich die Hoffnung, dass zukünftig mit nur einer App-Version alle Gerätetypen mit HTML5-fähigen Browsern funktionstüchtig und performant ist.

HTML5 ist aber leider immer noch kein ausentwickelter Standard. Weder von der Browsersprache noch von der Fähigkeit der Browsertypen. Auch auf dieser Grundlage ist somit keine App […]

By |Februar 15th, 2012|Allgemein, Apple, Apps, Deutschland, Geschäftsmodell, iPad, Technik, USA, Verlage|Kommentare deaktiviert

Tops und Flops von iPad Medien Apps

Bild: Logo meedia.de Topstory Bei meedia.de ist in den letzten Wochen eine Kurzreihe von Tests erschienen, bei denen Medien iPad Apps getestet und bewertet wurden.

Interessant und auf alle Fälle als Überblick und “zweite Meinung” lesenswert.

Sehr unterstützen wir die Kritik an der vergebenen Chance von Verlagshäusern, die mit reinen pdf-Readern ohne jeglichen Mehrwert auf den Markt gegangen sind.
Es geht mit einer eigenen App nicht darum dabeizusein, sondern um die Möglichkeit den Markt eigenständig mitzuprägen, die eigenen Mitarbeiter Erfahrungen und Begeisterung für die neuen Möglichkeiten entwickeln zu lassen, um so als Verlag schnell, kompetent und erfahren auf Entwicklungen reagieren zu können. Dabei muss man aber verteidigend ergänzen, dass unter den von meedia.de kritisierten Verlagen auch viele “Early Adopters” sind und die Ansprüche gewachsen sind. Zudem versperren die Regelungen der ivw für die Zählung der ePaper-Ausgaben zur Gesamtauflage manche innovativen Ansatz.

Dennoch erkennt man auch bei Zeitungen zu oft eine Einstellung, die mit der von Buchverlagen vergleichbar ist (siehe dazu auch unseren Artikel hier).

Dennoch: jetzt wird es Zeit für mehr! Aber lesen Sie selbst…

Der große MEEDIA-App-Check mit Tageszeitungen (bei meedia.de)

Zudem erschienen in der Reihe:

App-Check (2): 10 Magazin-Apps auf Herz und Nieren geprüft (bei meedia.de)

Wie aus einer Medien-App eine erfolgreiche App werden kann (bei meedia.de)

By |Februar 7th, 2012|Apps, Deutschland, iPad, Verlage|Kommentare deaktiviert

Print2Pad Release 2.5 freigegeben

Logo Print2PadDas Print2Pad Softwarepaket TABLOIDZ ist um umfangreiche Features angereichert worden und geht als Version 2.5 in die Umsetzung bei Beta-Kunden.

Wenn auch Sie kostenfrei erleben wollen, wie Ihre Zeitung über die Print2Pad-Lösung als iPad-Applikation aussieht, melden Sie sich für eine Demo-Ausgabe unter

info@print2pad.de oder Telefon 030 2000 7953

Den aktuellen Flyer zu Print2Pad können Sie sich hier herunterladen

Print2Pad-Flyer (PDF)

By |Januar 31st, 2012|Apps, Deutschland, Geschäftsmodell, iPad, Technik, Verlage, Vertrieb|Kommentare deaktiviert

Print2Pad ist vollständig ivw-konform

ivw Logo
Die neuen Richtlinien für die Berücksichtigung von ePaper einer Zeitung in der gezählten Auflage bestätigen: die iPad-App von Print2Pad erfüllt die Voraussetzungen und bietet dennoch Mehrwerte für den Leser im Vergleich zu einer einfachen pdf-Reader App anderer Anbieter. Auch die bei der Print2Pad-Lösung enthaltenen Updates von Artikeln, die aktuelle Inhalte eines Artikels nach Drucklegung ermöglichen, entsprechen den ivw Vorgaben. Eine ePaper Ausgabe die durch Print2Pad als App verbreitet wird, zählt somit vollständig zur für die Werbewirtschaft relevanten Auflage.

Nicht vollständig ivw-konform sind demnach iPad Apps von Zeitungen, die nur Auszüge der gedruckten Ausgabe darstellen (z.B. die App der Schwäbischen Zeitung) und/oder magazinartig umgestaltete Varianten der Zeitungsthemen anbieten (z.B. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung FAS). Diese digitalen Ausgaben einer Zeitung können laut ivw-Regeln nicht der Auflagenzahl der gedruckten Zeitung hinzugerechnet werden.

Die Richtlinien der ivw in der erweiterten Ausgabe ab April 2012 sind hier zu finden (pdf bei ivw.eu)

Die bisherigen Richtlinien bis einschließlich März 2012 finden sich hier (bei ivw.eu)

By |Januar 30th, 2012|Apps, Deutschland, Geschäftsmodell, iPad, Paid Content, Verlage, Vertrieb|Kommentare deaktiviert